Lesia
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angekommen bei ProRetriever e. V.
sucht ihr eigenes Zuhause.
Lesia
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angekommen bei ProRetriever e. V.
sucht ihr eigenes Zuhause.
Lesia befindet sich in 24… Kreis Schleswig-Flensburg auf einer Pflegestelle.
Lesias Steckbrief vom 05.07.2026:
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Kastriert: nein
Größe/Gewicht: ca. 50 cm Schulterhöhe / Gewicht 33 kg
Verhalten gegenüber Erwachsenen und Kindern: Lesia ist sehr scheu und schreckhaft Menschen gegenüber. Hat sie erst einmal Vertrauen gefasst, möchte sie „ihren“ Menschen überall hin begleiten und ihn am liebsten immer im Auge haben.
Verhalten gegenüber anderen Hunden und Tieren: Mit anderen Hunden kommt sie problemlos klar. Verhält sich anfangs eher zurückhaltend, nähert sich vorsichtig. Sobald sie merkt, dass die anderen Hunde freundlich sind, fordert sie auch gern mal zum Spielen auf. Andere Tiere interessieren sie bisher gar nicht.
Jagdliche Motivation: bisher keine feststellbar
Unsicherheiten: Lesia ist mit nahezu allen Dingen des täglichen Lebens noch überfordert und reagiert mit Rückzug. Aber täglich lernt sie Neues kennen und wird auch immer mutiger.
Treppen: kann sie laufen, braucht sie bei uns aber nicht
Autofahren: Sie steigt nicht allein ein und aus. Aber während der Fahrt legt sie sich hin und entspannt sich auch nach einer Weile.
Stubenrein: zu 100 %
Erziehung - Signale, laufen an der Leine, etc.: Sie kennt keinerlei Signale. Bei unseren täglichen Routine-Runden, die sie bereits kennt, läuft sie entspannt an lockerer Leine. Passiert draußen etwas ungewöhnliches (z. B. wird eine Autotür zugeschlagen), will sie flüchten und rennt dann auch in die Leine.
Alleinsein - mit und ohne andere Hunde: mit unseren Hunden zusammen problemlos möglich. Sie verschläft die Zeit.
Gesundheitszustand: Lesia ist aktuell noch zu schwer. Man sieht ihr an, dass sie vor kurzem erst Welpen hatte, das Gesäuge ist noch sehr ausgeprägt. Die Muskulatur ist ausbaufähig, aber durch tägliche Spaziergänge und regelmäßige Bewegung wird das immer besser werden.
Lesia hatte eine Wucherung zwischen zwei Zehen, die schmerzhaft war und sie beim Laufen störte. Diese wurde am 02.07.2026 operativ entfernt. Auch ein kirschkerngroßer harter Knubbel am Hals wurde in diesem Zuge entfernt. Die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Sie hat etwas Zahnstein. Von alten kleineren Verletzungen hat sie ein paar Narben behalten, die ihrer Schönheit allerdings keinen Abbruch tun.
Wunsch-Zuhause: Für Lesia wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause. Sehr gern ein ländliches Umfeld mit eingezäuntem Garten, denn sie liebt es, draußen zu sein. Ein souveräner Ersthund, der sie „an die Pfote nimmt“ würde ihr vieles erleichtern. Die Menschen sollten ihr unter dem Motto „alles kann, nichts muss“ Zeit lassen, in ihrem Tempo anzukommen und Vertrauen aufzubauen. Hat sie das erst mal gefasst, wird Lesia eine sehr treue Begleiterin sein und ihrer Familie sehr viel Freude bereiten.
Ich bin Lesia
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Gestern bin ich in meinem Pflegezuhause eingezogen.
Pflegefrauchen sagt, ich sei eine noch sehr schüchterne, zurückhaltende Hündin, die gestern nur noch den Garten erkundet und sich dann in einer sicheren Ecke zurückgezogen hat. - Stimmt… ![]()
Damit, dass meine Hundekumpels Fudge und Lykke toben, konnte ich gestern noch nichts anfangen und habe verdattert zugesehen.
Auch Spielzeug, das im Garten lag habe ich zwar angeschnuppert, dann aber ignoriert.
Das war gestern…
Und heute ist heute…
Erste Neuerung: im Garten brauche ich das doofe Geschirr nicht mehr anhaben. Das fand ich ziemlich ätzend und musste mich viel kratzen und im Gras wälzen.
Pflegefrauchen sagt, ich laufe heute ganz anders als gestern. Seht mal:
Fudge hat sich heute besonders lieb um mich bemüht:
Ich kann auch „funny girl“ sein und richtig Spaß haben…
… und natürlich kann ich auch einfach nur wunderschön
sein!
Ein neuer Tag im Norden…
Pflegefrauchen sagt, ich könne ein richtiger „Freukeks“ sein. Was das ist? - Na, seht selbst…
Das war heute früh, gleich nach dem Aufstehen.
Und wenn der kleine gelbe Ball drin liegt, den ich hier im Garten gefunden und für mich entdeckt habe, finde ich die Kuhle noch cooler!
Habt alle einen schönen Tag!
Bis bald sagt eure Lesia ![]()
Die ersten Tage mit Lesia
Am Sonntag ist ein ziemlich verhuschtes, schreckhaftes Golden-Mädchen in unser Pflegekörbchen gepurzelt.
Nach der langen Fahrt zuhause angekommen, hat sie unseren Garten und unsere Hunde Fudge und Lykke kennengelernt. Mit beiden kam sie ab der ersten Sekunde super gut klar!
Daran, dass sie freiwillig mit uns ins Haus gehen könnte, war nicht zu denken, das ging nur mit Leine. Und dann hat sie sich im Haus unser Wohnzimmer als „safe place“ ausgesucht. Man könnte meinen, unser Rüde Fudge hätte ihr das gezeigt, denn hinter dem Sofa war die erste Zeit auch sein sicherer Rückzugsort.
Im Garten ist sie oft fröhlich und ausgelassen, spielt mit dem gelben Ball oder fordert auch mal Lykke und Fudge zum Toben auf.
Im Haus dagegen ist sie sehr vorsichtig, schreckhaft und zieht sich sofort hinters Sofa zurück, wenn irgend etwas zu sehen oder zu hören ist, was sie noch nicht kennt.
Gestern fing sie an, von sich aus Kontakt zu mir aufzunehmen. Sie wollte gestreichelt werden und hat das dann auch sichtlich genossen. Und nun habe ich bei ihr „einen Stein im Brett“. Aber nur, solange ich keine „Mordwerkzeuge“ wie z. B. eine Kaffeetasse oder ähnliches in der Hand habe.
Sie hat heute auch die erste Erkundungstour duch unser Haus unternommen. Bisher gab es für sie nur Wohnzimmer und den Weg durchs Esszimmer bis zur Terrassentür. Heute früh ist sie mir in den hinteren Teil des Hauses gefolgt und hat natürlich ein Lob für ihren „Mut-Ausbruch“ bekommen.
Heute früh habe ich mich vor ihrer Futterschüssel auf den Boden gesetzt. Erst war ihre klare Meinung: „Neeeee, da geh ich nicht hin, heute mache ich Diät!“ - Aber dann kam sie doch… ![]()
Was ich mit all dem sagen will? - Lesia braucht Zeit, um in ihrem Tempo anzukommen. Sie macht kleine Schritte in die richtige Richtung, man darf keine Siebenmeilen-Schritte erwarten. Lässt man sie „links liegen“, taut sie täglich ein kleines Stück mehr auf und zeigt sich dann auch dem Menschen zugewandt.
Spaziergänge mit ihr sind übrigens super unkompliziert. Sie lässt sich nicht gern das Geschirr anziehen. Aber sind wir erst mal zur Tür raus, geht sie an lockerer Leine mit. Dass es überall gut riecht und dass man auch mal schnuppern kann, hat sie schon verstanden. Sowas schaut sie sich bei Lykke und Fudge ab.
Ach, und noch was: Lesia bringt eines auf jeden Fall mit: jede Menge weißer Hundehaare, die einfach überall sind. - Bei uns sieht es gleich nach dem Staubsaugen wieder aus, als hätten wir einen Flokati-Teppich… ![]()
Was ich mir in meinem neuen Zuhause wünsche
Jeden Tag entdecke ich hier in meinem Zuhause auf Zeit neue Dinge. Ich begleite Lykke, Fudge und mein Pflegefrauchen täglich auf Spaziergängen. Gut - Lykke und Fudge finden es etwas langweilig, wenn ich dabei bin. Sie sagen, sie müssten den „slow motion“ Modus einschalten, um sich meinem Tempo anzupassen. Heißt: momentan bin ich noch sehr gemütlich unterwegs. Eher gehen als traben. Mal hier und mal da schnuppern, mal stehenbleiben und die Nase in den Wind halten…
Ich genieße eben mein „Rentner-Dasein“
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Genau das wünsche ich mir von meinem neuen Zuhause auch: dass man Rücksicht auf mich nimmt, mich aber trotzdem am Leben teilhaben lässt.
Und was ich mir noch von ganzem Herzen wünsche: einen kleinen gelben Vollgummi-Ball!
Der begleitet mich hier fast den ganzen Tag. - Selbst beim Abendessen…
Gestern Abend gab es als Snack Hühnerfüße. Die wünsche ich mir übrigens in meinem neuen Zuhause nicht so ganz unbedingt. Kann sein, muss aber nicht… ![]()
Heute machen wir uns einen gemütlichen Tag im Garten und gehen erst abends wieder spazieren. Denn es ist viel zu warm, und ich genieße es, in den schattigen Ecken des Gartens zu liegen oder in der Sandkuhle.
Bis ganz bald sagt eure Lesia
Was ich mir in meinem neuen Zuhause wünsche - Teil 2
Ich habe euch ja bereits mitgeteilt: Hühnerfüße: kann sein, muss aber nicht…
Ochsenschwanz hingegen: muss unbedingt sein!
Meinen neu erworbenen Schatz habe ich an meinen Lieblingsplatz hier im Garten getragen… - fand Pflegefrauchen nur so semi-gut und hat das Ding dann erst nochmal abgewaschen, bevor ich es essen durfte
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Meinen Safe-Place im Haus nutze ich übrigens immer noch. Aber nur nachts zum Schlafen:
Also: habt ihr auch einen Ochsenschwanz für mich? - Und ein Wohnzimmer-Sofa, das so weit von der Wand weg steht, dass ich in die Lücke passe? - Dann meldet euch gern bei mir!
Was für ein doofer Tag…
Heute früh fing der Tag an, wie immer: wir waren im Garten, hatten Spaß, die Sonne schien… ![]()
Aber dann kam schon mal das erste doofe: es gab kein Frühstück! - Und kurz danach ging es doof weiter: ich wurde ins Auto verfrachtet. Ich habe alles gegeben, um das zu verhindern, aber Pflegefrauchen hat letztendlich doch gewonnen, und so habe ich mich in der Hunde-Transportbox wiedergefunden.
Nach kurzer Fahrt ging es wieder raus und in ein komisches Haus. Da hat es nach allem gerochen: Hunde, Katzen und anderes Getier war da offensichtlich schon vor mir drin. Ich wurde auf eine Waage gestellt, was auch ziemlich doof war. Denn Pflegefrauchen muss mein Gewicht im Steckbrief nach oben korrigieren: ich bringe, obwohl ich hier kaum was zu Essen bekomme
, stattliche 34 kg auf die Waage.
Und dann ging es doof weiter: zwei Frauen in blauen Kitteln prüften jeden Zentimeter meines Körpers, glotzten in meine Ohren, in meinen Mund usw. Und zu guter letzt haben sie mir in die Pfote gepiekst und an einem Knubbel, den ich zwischen den Zehen habe, rumgedrückt.
Was soll ich sagen: ich habe das über mich ergehen lassen und nicht mal mit der Wimper gezuckt, als ich gepiekst wurde. Jetzt habe ich einen sehr schicken Verband an meiner Pfote und bin zufrieden wieder in meinem Zuhause auf Zeit angekommen. Da gab es dann auch lecker Frühstück
.
Aber insgesamt bleibe ich dabei: was für ein doofer Tag!
Erst doofer Tag, dann Hitzewelle und Gewitter
Liebe Leute - was wird mir hier in meinem Pflegezuhause alles angetan!?! - Am Freitag war ich schon wieder beim Tierarzt. Dort wurde meine Pfote neu verbunden. Natürlich habe ich mich wieder von meiner besten Seite gezeigt und war super brav! Die Tierärztin war auch recht zufrieden, so dass ich vielleicht nicht operiert werden muss.
Am Wochenende gingen dann die Grausamkeiten weiter: Hitze! Unfassbare Hitze! - Und ich mit meinem Verband an der Pfote DURFTE NICHT INS WASSER!!!
Ich hab mich von einem vermeintlich kühlen Plätzchen im Garten zum nächsten geschleppt und auch viel Zeit im Haus verbracht auf den kühlen Fliesen.
Und abends hat es hier geblitzt und gedonnert wie verrückt. Da war kein Halten mehr. Fudge und ich haben uns in die hinterste Ecke im Gästezimmer geflüchtet (diesmal neben dem Sofa) und dort schlotternd gewartet, bis es vorbei war.
Heute ist es angenehmer hier bei uns. Und es gab was leckeres zum Kauen.
Pflegefrauchen bittet die Qualität der Bilder zu entschuldigen. Sie hatte nur das Handy zur Hand und da war irgendwas verstellt…
Homeoffice und Hundebetten entdeckt
Ihr habt euch bestimmt schon gewundert, warum ich immer irgendwo auf dem Boden liege. Das hat nichts damit zu tun, dass die hier in meinem Zuhause auf Zeit keine bequemen Hundebetten haben, sondern damit, dass ich mich da bisher nicht rein getraut habe!
Aber nun bin ich schon über zwei Wochen hier und habe in einem „Mut-Anfall“ was neues entdeckt: Homeoffice und Hundebett.
Tagsüber war Pflegefrauchen oft verschwunden, jetzt weiß ich wohin: ins Homeoffice. Seit gestern habe ich entschieden, dass ich dahin mitgehe, wenn sie hingeht. Wir gehen nun also zusammen ins Homeoffice. Sie arbeitet, um weiterhin leckere Snacks für mich besorgen zu können und ich? - Nun ja - ich lege intensive Denkphasen ein…
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Hier ein paar Beweise:
Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, es wäre unfair, dass Lykke im bequemen Bett liegt und ich auf dem Boden. Aber: weit gefehlt! - Wir wechseln uns ab!
Eine wunderschöne Woche wünscht euch eure Lesia
Zwei Wochen mit Lesia
Es ist viel passiert in den letzten Tagen und das weiße Mädchen hat große Schritte in die richtige Richung gemacht. Sie zieht sich kaum noch hinter das Sofa im Wohnzimmer zurück, sondern hält sich meist in meiner Nähe auf. Wenn ich „etwas von ihr will“, geht sie noch rückwärts und von mir weg. Kommt dann aber einer meiner Hunde an ihrer Stelle zu mir, ist sie sofort da! Es geht gar nicht, dass Aufmerksamkeit oder gar Streicheleinheiten verteilt werden und sie keine abbekommt!
Geräusche im Haus, wie z. B. der Staubsauger, machen ihr wenig aus. Aber der Donner beim Gewitter war grausam. Heute hat in der Nachbarschaft jemand einen knatternden Kompressor angeworfen - da schaltet ihr Gehirn sofort um auf „Flucht“!
Wir bürsten nach wie vor jeden Tag unermüdlich und haben schon eine ganze Mülltüte vollgestopft mit ihrem alten Fell. Sie wird immer weicher und genießt die Zeiten, in denen ich mich nur um sie kümmere. Dann lässt sie auch sehr gern Nähe zu, sucht sie sogar…
Das ist dann Lesia-und-Pflegefrauchen-Quality-Time! ![]()
Ihre Pfote muss leider doch operiert werden. Dafür haben wir am Donnerstag einen Termin und werden berichten. Spaziergänge sind momentan tabu, aber im Haus braucht sie keinen Verband oder Schuh. Wenn sie im Garten ist, bekommt sie einen an.
Lesia hat ein so sanftes Gemüt und unendlich viel Liebe zu geben. Wenn sie erst mal Vertrauen gefasst hat, schließt sie einen in ihr großes Retriever-Herz. Jeder, der zu uns kommt oder bei uns am Grundstück vorbeigeht inkl. der Ärzte beim Tierarzt ist verliebt in dieses ganz besondere Schätzchen!
Pflegefrauchen meint, ich sei so weit…
Was das bedeuten soll? - Ich werde es euch erzählen. Ich habe eine Patentante, und heute habe ich gelernt, dass das was ganz wunderbares ist. Denn Pflegefrauchen meinte, wir packen mal das Paket aus, das meine Patentante für mich gepackt hat.
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! - Da schlägt mein Retriever-Herz gleich höher! - So viele Köstlichkeiten
und Spielzeug
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… und auch noch ein paar nützliche Dinge… ![]()
Wir haben alles ausgepackt und begutachtet, aber ich war dann doch sehr überfordert. In den nächsten Tagen werdet ihr bestimmt das tolle gelbe Spielzeug öfter mal sehen! - Denn Lykke hat mir gezeigt, was man damit macht. Und ich habe festgestellt: es passt perfekt zu meinem tollen gelben Ball!
Was jetzt unbedingt noch gesagt werden muss: von ganzem Lesia-Retriever-
ein dickes Dankeschön, liebe Ulrike!
Neuer Klumpfuß
Meinen „alten“ Klumpfuß kennt ich ja schon, den hab ich euch gezeigt. Aber jetzt habe ich einen neuen, denn an meiner Pfote wurde ich Donnerstag operiert. An meinem Hals wurde auch noch ein Knubbel entfernt, und so habe ich derzeit einige kahl rasierte Stellen. Aber die stören mich nicht. Der Klumpfuß ist ein wenig hinderlich, und wenn wir raus gehen, zieht Pflegefrauchen immer eine Plastiktüte und eine Socke drüber. Heute sind Ringelsocken „in“
.
Spazierengehen geht gerade nicht wirklich gut. Aber Pflegefrauchen weiß, womit sie mich glücklich machen kann. Sie hat Rinderknochen besorgt…
Das ganze Festhalten mit dem Klumpfuß kriege ich inzwischen auch wirklich gut hin.
Ein schönes Wochenende wünscht euch eure Lesia