Yuna, Labrador Retriever, Hündin, 2 Jahre, kastriert

:black_circle: :brown_circle: Yuna :orange_circle: :yellow_circle:

angekommen bei ProRetriever e. V.

sucht ihr eigenes Zuhause.

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Yuna befindet sich in 64… Landkreis Bergstraße auf einer Pflegestelle.

:black_circle: :brown_circle: Yunas Steckbrief vom 04.12.2025: :orange_circle: :yellow_circle:

Kastriert: Ja

Größe/Gewicht: 54 cm / ca. 27 kg

Verhalten gegenüber Erwachsenen und Kindern: Yuna begegnet Menschen mit viel Offenheit, Freude und Zuneigung. Sie liebt es, gestreichelt zu werden und zeigt sich stets freundlich und zugänglich. Mit Kindern hatte sie bei uns noch keinen Kontakt, doch aufgrund ihres Wesens ist sie vermutlich auch ihnen gegenüber sehr lieb – manchmal jedoch etwas ungestüm.

Verhalten gegenüber anderen Hunden und Tieren: Yuna ist gegenüber anderen Hunden grundsätzlich sehr freundlich und sieht in fast jedem Vierbeiner einen möglichen Spielpartner. An der Leine zeigt sie allerdings eine deutliche Leinenfrustration und bellt andere Hunde dann energisch an.
Katzen hingegen findet Yuna viel zu spannend – sie jagt sie begeistert. Weitere Tierarten wurden bisher nicht getestet.

Jagdliche Motivation: Bei Katzen eindeutig vorhanden. Generell zeigt Yuna großes Interesse an allem, was sich bewegt, weshalb man von einer gewissen jagdlichen Motivation ausgehen kann.

Unsicherheiten: Yuna ist derzeit noch skeptisch, was das Anziehen des Geschirrs angeht. Daran wird aktiv gearbeitet. Ansonsten zeigt sie keine nennenswerten Unsicherheiten oder Ängste.

Treppen: Bewältigt sie problemlos.

Autofahren: Das Autofahren klappt ohne Schwierigkeiten. Zu Beginn winselt sie manchmal kurz, findet aber schnell zur Ruhe und fährt dann entspannt im Kofferraum mit.

Stubenrein: 100 %

Erziehung – Signale, Laufen an der Leine etc.: Yuna kennt bereits mehrere Grundsignale wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Pfote“. Sie lernt sehr schnell, arbeitet gerne mit und lässt sich im Haus problemlos auf ihren Platz schicken, wo sie geduldig wartet. Für ihre innere Ruhe braucht sie jedoch klare Regeln und Strukturen – ohne diese wird sie schnell unruhig und kommt schwer zur Entspannung.
Ihre größte Herausforderung ist die Leinenführigkeit. Begegnungen mit anderen Hunden fallen ihr schwer, hier reagiert sie mit Leinenpöbelei. Mit klarer Führung, konsequentem Training und ausreichend Abstand lässt sich dies jedoch gut managen. Das Kommando „Fuß“ kennt sie und bietet es immer wieder an – auch wenn sie es gelegentlich infrage stellt.

Alleinsein – mit und ohne andere Hunde: Bisher war Yuna ein bis zwei Stunden gemeinsam mit zwei weiteren Hunden allein – das hat sehr gut funktioniert.

Gesundheitszustand: Yuna zeigt sich augenscheinlich rundum gesund.

Wunsch-Zuhause: Für Yuna wünschen wir uns ein Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen, die ihr klare Regeln, liebevolle Konsequenz und eine stabile Struktur bieten. Bekommt sie diese Orientierung, ist sie eine absolute Traumhündin mit starker Bindung zu ihren Menschen und einem ausgeprägten „Will-to-Please“.
Ein Garten wäre schön, wichtiger sind jedoch aktive Menschen, die Freude daran haben, sie sowohl körperlich als auch geistig auszulasten. Yuna liebt Nasenarbeit und hätte sicherlich viel Spaß an Mantrailing oder Dummytraining. Ihrem Alter entsprechend hat sie ein hohes Energielevel und benötigt daher ausgewogene Beschäftigung sowie genügend Ruhepausen, um nicht zu überdrehen.
Über einen vierbeinigen Spielkameraden würde sie sich freuen, das ist jedoch kein Muss.
Kinder sollten bereits standfest sein.

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Neue Bude, neue Freunde, neue Regeln - Willkommen, Yuna :yellow_heart:

Hallihallo, hier ist eure Yuna – offiziell seit vier Tagen Bewohnerin des Pflegekörbchens und inoffiziell Chefin der guten Laune!

Also, wie läuft’s hier? Ziemlich großartig, würde ich sagen. Ich bin einfach reingeschlendert, hab mich umgeguckt und sofort beschlossen: „Okay, hier bleib ich. Ist gemütlich. Die Menschen riechen nett. Perfekt.“

Ich wohne jetzt mit zwei anderen Vierbeinern zusammen – und die sind ein echtes Highlight.

eine ist eine erstklassige Bällchen-Partnerin. Wenn es um Bälle geht, sind wir ein unschlagbares Team. Manchmal vergesse ich, dass man auch mal abgeben muss, aber hey… Details.

Und dann gibt’s da den kleinen Hüpfer. Der springt herum wie ein übermotivierter Floh im Fitnessstudio. Den muss man einfach jagen – sieht einfach zu lustig aus. Keine Sorge, alles total freundlich gemeint. Ich mag die beiden wirklich sehr.

Und dann diese Zweibeiner. Die finde ich richtig, richtig gut! Die geben Streicheleinheiten, schmeicheln mir, loben mich – und haben gleichzeitig ständig dieses Regelbuch in der Hand. „Yuna, Pause.“ „Yuna, runterkommen.“ „Yuna, schlafen.“

Ich mein… schlafen? Inmitten all dieser Action?

Aber gut, sie sagen, wenn ich keine Pausen mache, werde ich zum „hechelnden Freak“. Das lasse ich jetzt mal so stehen… ich sag nur: kreative Auslegung der Realität!

Manchmal, wenn mir langweilig ist, probiere ich ein charmantes kleines Winseln aus. Mal wirkt’s, mal nicht. Aber aufgeben? Ich? Niemals. Ich nenne das „soziale Kommunikation“.

Die Spaziergänge draußen finde ich super! Da gibt’s Düfte, Geräusche, Wind in den Ohren – das volle Programm! Ich kann mich wirklich gut benehmen. Na gut… meistens. Manchmal zieht mich halt der Abenteuerdrang ein bisschen nach vorne, aber die Menschen korrigieren mich kurz und ich so: „Ah, stimmt, ja, Leine, ich erinnere mich.“

Und dann kommt mein Spezialgebiet: Hunde sehen, aber nicht hinrennen dürfen. Ich liiiebe Hunde! Ich will überall Hallo sagen! Aber wenn ich an der Leine bin und einer kommt entgegen, werde ich plötzlich zum megalauten Lautsprecher. Nicht böse, nur seeehr begeistert. So nach dem Motto:

„HALLOOOO!!! ICH BIN’S!!! SIEHST DU MICH?? ICH SEH DICH!!!“

Die Zweibeiner nennen das „unser Trainingsprojekt“. Ich nenne es „Feintuning meiner Kommunikationsfrequenz“. Wir arbeiten dran – und ich sag’s euch: Ich bin motiviert wie ein Border Collie auf Koffein.

Alles in allem: Ich fühl mich pudelwohl. Ich hab Spaß, ich lerne viel, ich sorge für Stimmung – und ich glaub, meine Zweibeiner feiern mich ein bisschen (zu Recht, natürlich).

Bis zum nächsten Eintrag, eure leicht verrückte, aber äußerst liebenswerte Yuna :paw_prints::yellow_heart:

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Yuna - nicht perfekt, aber ganz nah dran.

„Besinnliche Zeit? Ich versuch’s ja!“

Hier bin ich wieder – eure Yuna! Anscheinend ist jetzt diese besinnliche Zeit angesagt. Weihnachten und so. Die Zweibeiner reden ständig von Ruhe, Kerzen, gemütlicher Stimmung… Ich sag mal so: Ich gebe mein Bestes. Echt jetzt.

Und tatsächlich: Im Haus verhalte ich mich mittlerweile ziemlich vorbildlich. Also… für meine Verhältnisse. Wenn die Zweibeiner sagen, dass ich auf meiner Decke bleiben soll, dann bleibe ich da auch. Meistens. Okay, manchmal frage ich ein- bis zweimal nach, ob sie das wirklich ernst meinen – ich nenne das professionelles Hinterfragen von Arbeitsanweisungen. Aber spätestens beim dritten Mal denke ich mir: „Na gut, meinetwegen.“ Und dann liege ich da, als hätte ich das Labrador-Engel-Abzeichen in Gold verdient.

Die Zweibeiner sind mega beeindruckt von mir. Ich bin erst seit kurzer Zeit hier, lerne alles neu kennen und benehme mich trotzdem wie ein ziemlich gut erzogener Teenie-Hund. Ich finde ja, für zwei Jahre jung und voller Energie mache ich das verdammt ordentlich. Wo bleibt bitte mein Sternchen-Sticker?

Natürlich heißt „vorbildlich“ nicht, dass ich einfach so liegen bleibe, wenn ein Zweibeiner plötzlich durchs Haus spaziert. Ich mein… HALLÖCHEN?! Da könnte eine Tür aufgehen. Oder ein Keks ausgepackt werden. Oder es passiert etwas Mysteriöses wie „jemand verschiebt einen Stuhl“. Da MUSS ich hin! Aber wir üben, dass ich trotzdem liegen bleiben soll – und ganz ehrlich: Ich werde besser. Ich bleibe schon liegen, bis mein Gehirn sagt: „Könnte spannend sein. Vielleicht kurz nachsehen.“ Also… Fortschritt! Vielleicht bin ich irgendwann mal so chillig wie ein Plüschhund im Dekofenster. Ein bisschen authentischer natürlich.

Mit dem kleinen Flummi-Mitbewohner läuft’s übrigens prächtig. Wir sind mittlerweile ein ziemlich gutes Duo. Und pssst… ich glaube, er wartet langsam richtig auf mich. Der tut zwar immer so supercool, aber ich sehe ganz genau, wie er sich freut, wenn ich zum Spielen anrolle wie ein wackelnder Enthusiasmusball.

Und die Abende? Ein Traum! Kuschelzeit ist heilig. Da lass ich mich durchkneten wie ein zufriedener Hefeteig. Ohrenkraulen, Bauchmassagen, Streicheleinheiten deluxe – ich nehme das volle Programm. Die Zweibeiner sagen, ich genieße das extrem. Ähm… ja. Absolut. Da werde ich zur perfekten Labradorschnecke: eingerollt, entspannt, rumschmelzend.

:right_arrow:Klick hier, für die ultimative Kuschligkeit :smiling_face_with_three_hearts:

Vielleicht hat diese besinnliche Zeit ja doch was. Also… solange genug Snacks da sind.

Bis zum nächsten Eintrag, eure Yuna – halb Wirbelwind, halb Kuschelprofi :paw_prints::yellow_heart:

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„Sturmkommando auf Schulung!“

Halloooo, hier meldet sich euer kleines Sturmkommando Yuna – frisch aus der Hundeschule zurück, mit müden Pfoten, vollem Kopf und ungefähr 37 neuen Eindrücken pro Minute. Leute… DAS WAR WAS.

Heute hatte ich meine allererste Trainingsstunde. In einer echten Hundeschule. Mit vielen anderen Hunden. Sehr vielen. Wirklich sehr. Und alle sahen unfassbar begrüßenswert aus. Ich hätte sie liebend gern lautstark willkommen geheißen – am besten alle gleichzeitig. Aber ich habe mich zusammengerissen. Meistens. Ich bin ja lernfähig. Angeblich.

Am Anfang sind wir alle ganz ordentlich im Kreis gelaufen. Jeder Hund brav in die gleiche Richtung, kein Gegenverkehr, kein Chaos – fast schon entspannend. Und wisst ihr was? Das konnte ich richtig gut. Ich dachte kurz: „Aha. Hundeschule. Verstanden. Kann ich.“ Klar, hier und da ist mir mal ein kleines „Hallo!!“ rausgerutscht, aber höfliche Hunde grüßen nun mal.

Dann kam die nächste Stufe: Chaos mit Ansage. Plötzlich lief niemand mehr ordentlich. Alle kreuz und quer, Slalom, Hindernisse, Bewegung überall. Und da musste ich dann doch ein paar motivierende Beller loswerden. Irgendwer musste ja die Energie hochhalten! Besonders diese schnellen Australian Shepherds… meine Güte. Die flitzen durch die Gegend wie auf doppeltem Espresso. Sehr beeindruckend. Sehr animierend. Sehr bellwürdig.

Aber – und jetzt kommt der richtig gute Teil – ich konnte mich erstaunlich schnell wieder ablenken lassen. Slalom? Okay! Hindernis? JAWOHL! Sobald ich springen durfte, war mein Kopf sofort wieder voll bei der Sache. Fokus an, Sturmkommando im Arbeitsmodus.

Klick hier, um zu sehen wie toll ich das mache :smiling_face_with_sunglasses:

Und haltet euch fest: Ich konnte sogar mit etwa einem Meter Abstand ruhig neben anderen Hunden sitzen. Gut… ich musste ein paar Mal daran erinnert werden, dass ich sitzen soll. Und auch wie lange. Aber trotzdem! Ich saß. Ruhig. Mit anderen Hunden in der Nähe. Ich finde, das verdient Applaus. Oder Leberwurst.

Ganz wichtig: Mein Gebelle war nie böse. Niemals. Das war reine Motivation. So nach dem Motto: „Los jetzt! Schneller! Spiel mit mir! Warum rennen wir nicht alle zusammen los?!“ Ich bin halt eher Team Stimmungsmacherin.

Alles in allem war die Trainingsstunde richtig gut. Klar, da ist noch Luft nach oben – aber mal ehrlich: Ohne Trainingsziele wäre das Leben doch langweilig. Und ich hab jetzt schon richtig Lust auf die nächste Stunde. Aber erstmal muss ich mich jetzt ausruhen, das war nämlich alles verdammt anstrengend hier.

Bis bald, eure Yuna – zertifiziertes Sturmkommando mit Sportbegeisterung :paw_prints::yellow_heart:

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