Fanny, Zwergpudel, 4 Jahre, Hündin, nicht kastriert

:black_circle: :brown_circle: Fanny :orange_circle: :yellow_circle:

angekommen bei ProRetriever e. V.

sucht ihr eigenes Zuhause.

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Fanny befindet sich in 22… Kreis Stormarn auf einer Pflegestelle.

:black_circle: :brown_circle: Fannys Steckbrief vom 07.07.2026 :orange_circle: :yellow_circle:

Kastriert: nein

Größe/Gewicht: Größe folgt, ca. 4,5 kg

Verhalten gegenüber Erwachsenen und Kindern: Im ersten Moment ist Fanny sehr zurückhaltend, meidet den Menschen und geht auch ein Stück weit in die Flucht, wenn man frontal auf sie zugeht. Ist man defensiv, geht im Bogen auf sie zu und meidet den Blickkontakt, kommt sie nach und nach auf einen zu. Trotzdem orientiert sie sich stark am Menschen und hält sich immer in der Nähe ihrer Bezugsperson auf. Erstes Streicheln genießt sie inzwischen.Hektische Menschen und kleine Kinder sind gar nicht ihr Fall und sie würde immer großen Abstand halten.

Verhalten gegenüber anderen Hunden und Tieren: Defensiv, vorsichtig, aber immer freundlich. Mit ihren Pflegebrüdern lebt sie harmonisch „nebeneinander“. Fremde Hunde sind ihr ziemlich suspekt, die würde sie gerne meiden. Andere Tiere noch nicht getestet.

Jagdliche Motivation: bisher nicht festgestellt

Unsicherheiten: Plötzliche Bewegungen, Hektik um sich herum kann Fanny schlecht aushalten und verunsichern sie sehr. Umweltgeräusche nimmt sie gelassen hin.

Treppen: läuft sie ganz prima rauf und auch herunter

Autofahren: legt sich in ihrem Korb ab und ist eine sehr ruhige Beifahrerin, die die meiste Zeit verschläft.

Stubenrein: ja

Erziehung - Signale, laufen an der Leine, etc.: Fanny beherrscht noch keinerlei Signale, an der Leine läuft sie flott mit, wechselt aber noch gerne die Position.

Alleinsein - mit und ohne andere Hunde: Bisher nur zusammen mit unseren Hunden getestet, macht sie recht gut für 1-2 Stunden mit.

Gesundheitszustand: Check-Up beim Tierarzt steht noch aus.

Wunsch-Zuhause: Für Fanny wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei entspannten Menschen mit Geduld. Für Fanny ist es wichtig, das sie nicht bedrängt wird, sondern von sich aus auf den Menschen zugeht, dann hat man in Nullkommanix einen kleinen Schatten, der die Nähe sucht. Noch kuschelt sie nur kleine Momente - das wird ihr zunehmend wichtig, aber das sollte sie weiter in ihrem Tempo entwickeln dürfen: sie ist kein Schoßhund, der ungefragt bepuschelt werden möchte. Sie ist eine echte kleine Persönlichkeit, die als Hund wahrgenommen werden will und auf die man sich einlassen können sollte - dann wird sie eine tolle Begleiterin werden.

Moin von der Küste!

Am Wochenende ist uns diese kleine Hündin ins Pflegekörbchen gepurzelt:

Erst fand sie dir Vorstellung, die Transportbox zu verlassen, keine gute Idee. Aber nach einigen Minuten, hat sie sich dann doch entschieden, dass sie ihr neues Leben entdecken möchte und ab da hat sie ein ganz schönes Tempo vorgelegt!

Die Pflegebrüder sind ok, der Garten ist auch prima, zack, ins Haus hinein: alle Körbchen einmal probegelegen - läuft! Also fast: Fanny ist am Menschen sehr orientiert, aber anfassen war die ersten 2 Tage nicht. Wenn sie sich bedrängt fühlt, weicht sie aus, läuft Kreise und geht ein wenig in die Flucht. Allerdings nur so weit, dass ihr persönlicher Sicherheitsabstand eingehalten wird. Trotzdem ist sie mir überall wie ein Schatten hingefolgt und so durfte sie auch ziemlich direkt mit zu ihrer ersten Gassirunde.

Autos, Radfahrer, Jogger sind ihr ziemlich egal. Überhaupt sind Umweltgeräusche unterwegs oder auch im Haus kein Problem für die Kleine. Nur wenn es hektisch wird oder bei plötzlichen Bewegungen, ist sie schnell im Stress und überfordert. Tatsächlich hat sie bereits nach 2 Tagen in solchen Situationen bei mir Schutz gesucht. Und wer so mutig durchs Leben läuft, darf auch direkt mit in den Urlaub!

Den Ortswechsel hat Fanny wirklich unkompliziert mitgemacht, auch wenn ihr die See noch etwas suspekt ist. Der Strand wird genau erkundet, aber ins Wasser? Nee, lieber nicht! Dafür holt sie sich inzwischen gerne ein paar Streicheleinheiten ab. Unterwegs genau so, wie zu Hause. Kurz, aber innig - das Eis scheint auch in dieser Hinsicht langsam zu schmelzen.

Deswegen gab es heute auch schon eine kleine Überarbeitung der Frisur, die schon ein bisschen herausgewachsen war und ein paar Filzknoten mussten dringend weg. Zumal es die nächsten Tage auch sehr warm werden soll. Auch das hat Fanny toll mitgemacht. Das wird nicht ihre Lieblingsbeschäftigung, aber sie hat es mir auch nicht krummgenommen, dass ich sie auf den Tisch gehoben habe und ein paar Locken dran glauben mussten.

Wir sind gespannt auf die nächsten Tage mit Fanny und wie sie sich weiterentwickeln wird!

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